"Das war der 2. Marianne-Brandt-Wettbewerb"


 

Begrüßung der Gäste im Opernhaus durch Herrn Dr. Karl-Hans Möller, 
Chefdramaturg Städtische Theater Chemnitz


 

Einleitende Worte zum Wettbewerb von Frau Ilona Rosenkranz,
Vorsitzende des Kunstvereins VILLA ARTE e.V. Chemnitz,
Projektleiterin des Wettbewerbes


 

Ansprache des Schirmherren des Wettbewerbes Herrn Dr. Peter Seifert,
Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz


 

Grußwort von Karl Noltze,
Präsident des Regierungspräsidiums Chemnitz


 

Laudatio zum Wettbewerb von Herrn Thomas Reichstein,
1. Vorsitzender des Sächsischen Künstlerbundes


 

Musiker, Mathis Stendike, während der Aufführung der Performance
„Neben den Wegen“ für Marianne Brandt, Musik: Steffen Clausner


 

Tänzer während der Aufführung der Performance „Neben den Wegen“ für Marianne Brandt (Choreografie: Torsten Haendler, Chefchoreograf des Opernhauses,
Tänzer: Erin Kavanagh, Michael Rissmann)


 

Tänzer während der Aufführung der Performance „Neben den Wegen“ für Marianne Brandt


 

Preisverleihung im Opernhaus Chemnitz


 

Die Ausgezeichneten nach der Preisverleihung im Opernhaus Chemnitz


 

Die Ausgezeichneten nach der Preisverleihung im Opernhaus Chemnitz, 
Mitte Frau Ilona Rosenkranz, Projektleiterin


 

Eröffnung der Ausstellung der ausgezeichneten und ausgewählten
Wettbewerbsarbeiten im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz,
v.l.n.r.: Dr. Jörg Feldkamp, Direktor Sächsisches Industriemuseum Chemnitz, Ilona Rosenkranz, Vorsitzende des Kunstvereins VILLA ARTE e. V. Chemnitz, Projektleiterin des Wettbewerbes


                                                                                                                                                         

     

Eröffnung der Ausstellung der ausgezeichneten und ausgewählten
Wettbewerbsarbeiten im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz

     


                                                                                                                                                         

 

Treffen einiger Wettbewerbsteilnehmer am Vorabend der Preisverleihung in Chemnitz

     


                                                                                                                                                         

 

Vorstellung des Wettbewerbsbeitrages von der Teilnehmerin Julia Angele,
Förderpreis des Kunstministers, im Ministerium in Dresden,
v.l.n.r.: Dr. Jens Kassner, Kunstwissenschaftler, Matthias Rößler, Staatsminister für 
Wissenschaft und Kunst, Julia Angele, Preisträgerin, Ilona Rosenkranz, Vorsitzende des Kunstvereins Villa Arte e.V. Chemnitz, Projektleiterin des Wettbewerbes


 Fotos [Micha Reichert, Sylvia Schubert, Bianca Ziemons, Ilona Rosenkranz]

Besucherzahlen

ca. 400 Teilnehmer auf der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung im Industriemuseum

ca. 2000 Besucher während des Ausstellungszeitraumes

Pressemitteilungen über den zweiten Marianne-Brandt-Wettbewerb

Freie Presse 1. Oktober 2004

Kreativer Nachwuchs aus Europa trifft sich in Chemnitz
Abschluss des zweiten Marianne-Brandt-Wettbewerbes-Preisverleihung in der Oper-Ausstellung im Industriemuseum

Zitat:
„Der kreative Nachwuchs aus ganz Europa stellte in diesem Jahr sein Können in den Kategorien Produktgestaltung, Fotografie und Kleidung unter Beweis.
Einer von ihnen ist der 27 Jahre alte Chemnitzer Künstler Andreas Geisler. Für den jungen Mann, der fotografische Arbeiten eingereicht hat, liegt es klar auf der Hand, warum er am Marianne-Brandt-Wettbewerb teilnimmt: ‚Das ganze Projekt ist spannend, eine Herausforderung und außerdem arbeite ich nicht gern für die Schublade.’ Der Kreativwettbewerb hat sich auch in der Industrie einen Namen gemacht. Viele renommierte Unternehmen der Region und aus Deutschland schenken dem Unterfangen Aufmerksamkeit.“



Freie Presse 4. Oktober 2004

Das Schwingende Regal
Preise des 2. internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbs in Chemnitz verliehen

Zitat:
„’Poesie des Funktionalen’ war gefragt. Mit 260 Arbeiten hatten sich Künstler aus 16 Ländern beteiligt, gestern Mittag wurden die Preise feierlich im Opernhaus übergeben. Die Poesie des Entwurfs von Hartmut Ringel offenbart sich in der Lebendigkeit, das Regal ist eine Art Partner im Haus, und was man auf den ersten Blick nicht für möglich halten könnte - es funktioniert. Fest verbundene Stahldrähte stabilisieren die Beweglichkeit, von allen Seiten lässt es einen ran und bietet viel Platz, optimale Raumausnutzung. Der Tisch von Matthias Demacker könnte sich dazu gesellen, er bekam einen Anerkennungspreis dieser Kategorie, schlicht und einfach drei Montageteile, für deren Zusammensetzung man kein Werkzeug braucht. Einfaches Wohnen, die jungen Designer haben sich gewiss an Bedürfnissen aus ihren Studentenzeiten orientiert. Die Wohnraumleuchten von Alexandra Weigand sagen ein Übriges dazu. Klein und nützlich, nützlich und klein. Olaf Kiesling suchte wohl immer einen Stift, um sich was zu notieren, der ist ja nie zur Hand, wenn man ihn braucht. Ein Band zum Einlegen oder Einheften in den Block, ins Buch befreit von der Suche. Poesie der Erlösung von einem Übel des Alltags. Das Funktionale kann in der Aus-Wirkung selber poetisch sein.“




Morgenpost 6.10. 2004

Poesie des Funktionalen

Zitat:
„Mit der Feier zur Preisverleihung im Opernhaus und der Eröffnung der Ausstellung ausgewählter Arbeiten im Sächsischen Industriemuseum fand der zweite Marianne-Brandt-Wettbewerb am 3. Oktober seinen Abschluss. Der Wettbewerb wurde vom Kunstverein Villa Arte initiiert, im Jahre 2001 erstmals veranstaltet und richtet sich an den kreativen Nachwuchs aus ganz Europa. ...
Zur zweiten Auflage des Wettbewerbes trafen 260 Arbeiten aus 16 Ländern ein, gegenüber dem ersten Wettbewerb war eine deutliche Steigerung der Qualität der eingereichten Arbeiten festzustellen. Die internationale Jury wählte die besten Arbeiten der drei Kategorien aus. Hinzu kommen Sonderpreise der Wirtschaft.“




Reaktionen von Wettbewerbsteilnehmern

Zitate:

„Sehr geehrte Frau Rosenkranz,
als Teilnehmer des 2. Marianne-Brandt-Wettbewerbs möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen für die gelungene Organisation bedanken. Selten habe ich an einem Wettbewerb teilgenommen, der von der Gestaltung der Ausschreibung, über die Preisverleihung bis zur Ausstellung der eingereichten Arbeiten eine so hohe Qualität aufgewiesen hat.
Besonders die Balettinszenierung im Opernhaus bei der Preisverleihung zeigte mir den Enthusiasmus der Chemnitzer für Marianne Brandt und ihr Werk. Als Designer wünsche ich mir jede Form der Unterstützung für unseren Berufsstand, dieser war in Chemnitz besonders zu spüren.“

„Liebe Ilona Rosenkranz,
... (ich) möchte ... mich jetzt für den schönen Sonntag in Chemnitz bedanken. Sehr gut haben mir die feierliche Preisverleihung in der Oper und der anschließende Empfang im Chemnitzer Hof gefallen. Es hat viel Spaß gemacht, auf nette, interessierte und gleichgesinnte Menschen zu treffen und mit ihnen den Tag zu verbringen.“

„Liebe Frau Rosenkranz,
... Abgesehen von der guten Organisation und Freundlichkeit, die ich im Vorfeld der Veranstaltung erfahren habe, spürte ich während der Veranstaltung so viel Überzeugung und Menschlichkeit wie selten.
Es hat mir gezeigt, wie viel man mit den beiden Faktoren erreichen kann. Ich hatte das Gefühl, dass alle Beteiligten mit wirklicher Überzeugung und Liebe zu ihrer Stadt und Marianne Brandt an der Veranstaltung mitwirkten.“